Individuelle Vital- Vitamin und Mineralstoffmischungen bei Allergien

 

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¨ Bei Allergien:

 

Das Immunsystem ist eine sinnvolle Einrichtung.

Es verhindert Infektionen, die durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten hervorgerufen werden. Bei Allergien sieht dies anders aus:

Der Körper antwortet auf fremde Substanzen mit einer Abwehrreaktion. Dies geschieht bei einer Allergie auch bei ansonsten harmlosen Substanzen.

Durch diese Überempfindlichkeit kommt es zu Entzündungsreaktionen des Körpers und in Folge zu Gewebe und Zellschäden.

Neben der klassischen medizinischen Behandlung hilft komplementär auch eine Therapie mit hochdosierten Mikronährstoffen.

Allergische Erkrankungen haben sich innerhalb der letzten Jahrzehnte stark verbreitet. Zunehmend sind auch Kinder betroffen.

 

Die häufigsten Krankheitsbilder sind Heuschnupfen, allergisches Asthma, Kontaktekzeme, atopische Dermatitis bzw. Neurodermitis, Entzündungen im Mund- und Rachenraum, Kopfschmerzen und Unwohlsein.

Die Veranlagung zu allergischen Erkrankungen ist vererbbar. Doch auch wenn innerhalb der Familie keine Allergien bekannt sind und sich bislang keine Anzeichen dafür in der persönlichen Krankengeschichte zeigen, liegt die Wahrscheinlichkeit, eine Allergie zu entwickeln, bei ca. 15 Prozent.

Eine Möglichkeit, allergene Substanzen zu kategorisieren, ist ihre "Pforte". So gelangen Aero-Allergene wie Blütenpollen über den Rachenraum in den Körper, Kontaktallergene wie Nickel oder Latex über die Haut, Nahrungsallergene wie Milcheiweiss über den Mund und Darmschleimheit, Insektenallergene über den Einstich. Umweltgifte wie Schwermetalle oder Schadstoffe sind vielfach Kontakt- oder Inhalationsallergene.

 

Eine Allergie kann sich in vielen Symptomen zeigen:

 

Fliess-Schnupfen, brennende oder tränende Augen, verstärkte Gewebedurchblutung (Rötung), verengte Bronchien, Blutdruckabfall oder Bluthochdruck sind nur einige der vielen Symptome, die eine Allergie mit sich bringen kann.

 

Wie helfen Mikronährstoffe bei Allergien?

 

Die Ekzemhaut befeuchten, die Schnupfennase mit antiallergischen Nasensprays trocken sprühen oder die Bronchien mit Asthmasprays weiten - das mag die Symptome für den Moment lindern, aber die Ursache für die überschiessende Immunantwort (Allergie) ist auf diese Weise nicht behoben.

Um das Krankheitsbild zu bessern, müssen Betroffene das bekannte Allergen möglichst meiden. Parallel dazu haben Allergiker bei einigen Vitaminen und Mineralien einen erhöhten Bedarf, der über die Ernährung allein nicht abzudecken ist.

So weisen die Laborwerte von diesen Patienten meist zu niedrige Spiegel an Vitamin C und den Vitaminen der B Gruppe auf. Auch bei Magnesium, Calcium, Selen und Zink ist ein Defizit häufig zu beobachten, ebenfalls an entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren z.B. zu finden in Fischöl.

Ist der Organismus mit diesen Mikronährstoffen optimal versorgt, lassen die überschiessenden Immunantworten nach. Unbehandelt "entgleist" das Immunsystem und oxidativer Stress entsteht. Dieser verstärkt das allergische Geschehen und kann zu Zell und Gewebeschäden oder chronischen Erkrankungen führen.

 

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Quelle: HCK Vitalstoffe

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